Grüne Wien/Stark, Sequenz zu Stadtrechnungshofbericht Hitzeinseln: Zu wenig Umsetzung in Richtung einer klimaresilienten Stadt
„Der Stadtrechnungshofbericht zeigt einmal mehr, wieviele Strategien und Konzepte es seitens der Stadt gibt, um Hitzeinseln und Hitzebelastungen zu reduzieren, alleine an der konkreten Umsetzung mangelt es katastrophal“, so die Planungssprecher:innen der Grünen Wien, Heidi Sequenz und Kilian Stark zum Bericht über Hitzeinseln in Wien. Der Stadtrechnungshof zählt 25 derartige Strategien und Konzepte auf, wie z.B. den Wiener Klimarat, die Infrastrukturelle Anpassung an den Klimawandel und die Urbane-Hitzeinsel-Strategie, um nur drei davon zu nennen. „Doch was bringen alle diese Konzepte, wenn nichts oder viel zu wenig davon umgesetzt werden?“ so Sequenz und Stark. Ein Beispiel dafür ist z.B. die Gumpendorferstraße. Im Zuge des Fernwärmeausbaus in dem Gebiet erfolgten umfangreiche Bauarbeiten in der Straße und im Gebiet herum. Nach Beendigung der Bauarbeiten sollten die Straßen kostengünstig und klimafit umgestaltet werden, dafür hat die MA 28 umfangreiche, sehr gute Planungen vorgenommen. Das Projekt wurde nach der Wahl 2025 gestrichen und die Straßen wurden wieder mit neuem schwarzen Asphalt überzogen. „Statt Hietzeinseln zu reduzieren, wurden die alten Hitzeinseln um viel Geld erneuert“, kritisieren Sequenz und Stark.
Kommunikation Grüne Wien
Telefon: 01-4000-81814
E-Mail: presse.wien@gruene.at
Website: https://wien.gruene.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.