FPÖ – Belakowitsch zu Arbeitslosenzahlen: Inkompetente ÖVP-Arbeitsministerin muss jetzt zurücktreten!
September-Arbeitslosenzahlen sind die ersten Vorboten für den bevorstehenden Tsunami
Wien (OTS) – „Diese absolut inkompetente ÖVP-Arbeitsministerin muss jetzt zurücktreten und den Platz für einen ‚echten Experten, der Arbeitsmarkt kann‘, Platz machen, denn Aschbacher ist mit ihrer Aufgabe mehr als überfordert – das hat ihr planloses Agieren in diesem Jahr ganz eindeutig gezeigt“, sagte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch im Zuge der Präsentation der neuesten Arbeitslosenzahlen für September. „Diese hohen September-Arbeitslosenzahlen mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 22,2 Prozent müssen doch diese schwarz-grüne Regierung endlich wachrütteln, denn diese sind lediglich die ersten Vorboten für den bevorstehenden Tsunami, der den heimischen Arbeitsmarkt im Winter heimsuchen wird“, so Belakowitsch.
„Nicht nur, dass die Ministerin lediglich Placebo-Handlungen setzt, um dieser Arbeitsmarktkrise Herr werden zu wollen, negiert sie überhaupt hartnäckig diese dramatische Entwicklung am österreichischen Arbeitsmarkt. Man kann dieses satte Plus von knapp 75.000 arbeitslosen Menschen gegenüber September 2019 nicht lapidar als ‚krisenbedingte Arbeitslosigkeit‘ bezeichnen. Diese einstudierten Beschwichtigungsphrasen von Aschbacher bringen keinen einzigen Arbeitslosen weniger, jetzt muss rasch gehandelt werden. Wenn nämlich nicht bald dieser negativen Entwicklung entgegengesteuert wird, dann haben wir Anfang des nächsten Jahres über eine Million Arbeitslose in unserem Land“, sagte Belakowitsch.
„Daher braucht es unter anderem eine sektorale und temporäre Schließung des Zuzugs in den österreichischen Arbeitsmarkt, eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70 Prozent der Nettoersatzrate und einen 1000-Euro-Österreich-Gutschein für jeden österreichischen Staatsbürger. Das wären echte Maßnahmen, die sich positiv auf den Arbeitsmarkt und auf die Wirtschaft auswirken würden“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin und weiter: „ÖVP-Kanzler Kurz muss nun die Notbremse ziehen und seine Arbeitsministerin ehestmöglich abberufen.“
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