Marchetti: „Maßnahmenpaket der Regierungsklausur legt Fundament für Aufschwung und Wachstum“

Volkspartei führt Österreich in Umsetzung der „2-1-0“-Formel mit wesentlichen Impulsen in den Bereichen Teuerung, Standort und Migration auf den Wachstumspfad

„Das Maßnahmenpaket der Regierungsklausur legt das Fundament für Aufschwung und Wachstum. 2026 setzt die Volkspartei die ,2-1-0‘-Formel von Bundeskanzler Christian Stocker um und führt Österreich damit auf den Wachstumspfad. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Inflation auf 2 Prozent senken, mindestens 1 Prozent Wirtschaftswachstum erreichen und keine Toleranz gegenüber all jenen zeigen, die unsere freie Gesellschaft ablehnen. In allen drei Bereichen setzen wir mit dem beschlossenen Maßnahmenpaket wesentliche Impulse und stellen die Weichen, um Österreich auf die Siegerstraße zu führen“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, und erklärt weiter: „Im Kampf gegen die Teuerung senken wir die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und sorgen mit der Einführung des vergünstigten ,Österreich-Tarifs‘ in Zusammenarbeit mit dem mehrheitlich staatlichen Energieunternehmen Verbund für günstigere Strompreise. Mit der Stärkung von Schlüsseltechnologien und vergünstigten Strompreisen für Industriebetriebe stärken wir die heimische Wirtschaft und kurbeln das wirtschaftliche Wachstum kräftig an. Mit der Österreich-Charta geben wir klare Regeln für Zuwanderer vor und sorgen mit Rückführzentren in Drittstaaten und Anreizen für die freiwillige Rückkehr nach Syrien für verstärkte Ausreisebewegungen.“

„Das sind die Prioritäten der Bundesregierung. Auf der anderen Seite sollten die Prioritäten der immerhin größten Oppositionspartei – der FPÖ – nicht unerwähnt bleiben. Zuerst das Land in einer schwierigen Situation im Stich lassen, indem Kickl keine Regierungsbeteiligung wollte und die Übernahme von Verantwortung verweigert hat. Die Zustimmung zu wichtigen Projekten wie dem Billigstromgesetz, das die Energiepreise für Haushalte spürbar senkt, verweigern. Nicht einmal ein aktiver FPÖ-Politiker traut sich zu Sachdiskussionen in TV-Sendungen zu gehen. Dafür liegt der volle Fokus auf bizarren Gatsch-Besichtigungen, um schräge Verschwörungstheorien zu inszenieren und hart erarbeitetes Steuergeld für einen Partei-Propaganda-Radiosender rauszuschmeißen. Dieser Beitrag zur politischen Arbeit in Österreich ist ein Hohn. Hingegen beweist Bundeskanzler Christian Stocker mit dem Beschluss des umfassenden Maßnahmenpaketes einmal mehr, dass er bereit ist, auch in herausfordernden Zeiten Verantwortung für seine Landsleute zu übernehmen und das Richtige für Österreich zu tun“, so Marchetti abschließend.

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