FPÖ-Döbling zur geplanten Rodung am Jungherrnsteig: ÖVP und NEOS gefährden Wiener Naturjuwel noch vor Bauverhandlung
Mit scharfer Kritik reagiert die FPÖ Döbling auf die geplante Rodung von rund 1.000 m² am Jungherrnsteig. Für die Freiheitlichen ist klar: ÖVP und NEOS treiben ein Projekt voran, das Natur- und Erholungsräume massiv gefährdet – und das noch bevor überhaupt eine Bauverhandlung stattgefunden hat. „Hier sollen offenbar Fakten geschaffen werden, noch bevor alle Verfahren sauber abgewickelt sind. Das ist ein höchst fragwürdiger Umgang mit unserem Naturraum“, kritisiert Klubobmann Michael Eischer.
Für die FPÖ steht fest: Die geplante Rodung stellt einen massiven Eingriff in den Wald- und Wiesengürtel sowie in den Wienerwald dar – zwei der wichtigsten Natur- und Naherholungsräume Wiens, die es konsequent zu schützen gilt.
Besonders alarmierend sei, dass rund 50 Prozent der gerodeten Fläche am betroffenen Grundstück gar nicht wieder aufgeforstet werden kann. „Das bedeutet einen dauerhaften Verlust wertvoller Grünsubstanz mitten im Naherholungsgebiet – das ist ökologisch unverantwortlich“, so Eischer.
Die FPÖ Döbling fordert daher einen sofortigen Stopp der geplanten Rodung am Jungherrnsteig sowie volle Transparenz über die weiteren Schritte. „Natur- und Naherholungsräume sind zu schützen – nicht zu zerstören“, so Klubobmann Michael Eischer
Freiheitliche Partei Wien
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