Häuser zum Leben: Pflege und Betreuung als Zukunftsberuf stärken – mit Weiterbildung, Innovation und gelebter Wertschätzung

Unter dem Motto des International Council of Nurses (ICN) für den Internationalen Tag der Pflege 2026 – „Unsere Pflegekräfte. Unsere Zukunft. Gestärkte Pflegekräfte retten Leben“ – stellen die Häuser zum Leben am 12. Mai ihre Mitarbeiter*innen in Pflege und Betreuung in den Mittelpunkt. Sie begleiten Senior*innen täglich mit hoher fachlicher Kompetenz, Engagement und Menschlichkeit.

„Pflege ist eine tragende Säule unseres Sozial- und Gesundheitssystems und verdient den größten Respekt. Entscheidend für eine nachhaltige Stärkung des Berufs sind gute Arbeitsbedingungen, klare Entwicklungsperspektiven und echte Wertschätzung im Alltag“, betont Peter Hacker, Amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport sowie Präsident des Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser.

PFLEGE UND BETREUUNG STÄRKEN: MODERNE RAHMENBEDINGUNGEN UND GEZIELTE ENTWICKLUNG

Die Häuser zum Leben investieren gezielt in die Zukunft der Pflege und Betreuung: mit umfassenden Fort- und Weiterbildungsangeboten, flexiblen Arbeitszeitmodellen und Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gesundheitsförderung und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind dabei ebenso zentrale Bestandteile wie moderne Arbeitsumgebungen, wie etwa im Neubau Haus Haidehof, der neue Maßstäbe in der Gestaltung von Arbeits- und Lebensräumen setzt.

Zugleich werden Pflege und Betreuung aktiv weitergedacht. Digitale Tools und innovative Lernformate – etwa mit Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen – machen Ausbildung und Weiterbildung praxisnah, zeitgemäß und zukunftsorientiert. „Wir gestalten Pflege und Betreuung aktiv weiter – fachlich wie organisatorisch. Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das stärkt, entlastet und Perspektiven eröffnet“, erklärt der Geschäftsführer der Häuser zum Leben Christian Hennefeind. „Pflege ist eine Zukunftsbranche, die wir als einer der größten Arbeitgeber in diesem Bereich aktiv mitgestalten und weiterentwickeln.“

PFLEGE UND BETREUUNG ALS ZUKUNFTSJOBS – VIELFÄLTIG UND OFFEN FÜR ALLE

Ein besonderes Anliegen ist es, Pflege und Betreuung als attraktiven und vielseitigen Beruf sichtbarer zu machen, auch für Männer. Mit gezielten Informationsangeboten, niederschwelligen Einblicken und einer modernen Positionierung des Berufsbildes setzen die Häuser zum Leben neue Impulse. „Pflege verbindet Sinn, Verantwortung und persönliche Entwicklung – genau das hat mich angesprochen“, sagt Tobias, Pflegekraft im Haus Liebhartstal. „Die Arbeit ist abwechslungsreich, fordert mich fachlich und gibt mir gleichzeitig viel zurück.“

Bei den Informationsangeboten geht es nicht nur um Sichtbarkeit, sondern auch darum, mit veralteten Rollenbildern aufzuräumen und die tatsächliche Bandbreite des Berufs zu zeigen: von medizinischer Kompetenz über soziale Interaktion bis hin zu organisatorischen und technischen Aufgaben. „Wir wollen zeigen, wie vielfältig und zukunftsrelevant Pflege und Betreuung sind und dass dieser Beruf allen offensteht, die mit Menschen arbeiten und etwas bewirken wollen“, ergänzt der stellvertretende Geschäftsführer der Häuser zum Leben Simon Bluma.

WERTSCHÄTZUNG UND MITGESTALTUNG ALS GELEBTE KULTUR

Die aktive Einbindung der Mitarbeiter*innen ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Ideen aus den Teams fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung ein – von innovativen Betreuungsangeboten bis hin zu neuen Alltagskonzepten für mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner*innen. Rund um den Internationalen Tag der Pflege setzen die Häuser zum Leben zusätzliche Zeichen der Anerkennung – mit persönlichen Dankesaktionen, gemeinsamen Aktivitäten und bewusst geschaffenen Begegnungsräumen zwischen Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen.

ÜBER DIE HÄUSER ZUM LEBEN

Die Häuser zum Leben sind mit 30 Pensionisten-Wohnhäusern in 21 Wiener Gemeindebezirken der größte Anbieter von Senior*innenbetreuung in Österreich. Die Häuser zum Leben bieten die meisten Pflege- und Wohnplätze im Land an. Zudem besuchen tausende ältere Menschen täglich die wienweiten Pensionist*innenklubs für die Stadt Wien, die ebenfalls von den Häusern zum Leben betrieben werden. Die Häuser zum Leben werden gefördert vom Fonds Soziales Wien (FSW) aus Mitteln der Stadt Wien.

Häuser zum Leben
Jennifer Sommer
Pressesprecherin

Telefon: +43 (0) 1 313 99 – 570 590
E-Mail: presse@kwp.at

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