FPÖ – Schnedlitz: „Babler und die SPÖ versuchen offenbar alle Lehrer der 80er- und 90er-Jahre pauschal als Gewalttäter hinzustellen!“

Der wahre Skandal ist die Misshandlung unserer Kinder während Corona – ohne Aufarbeitung bis heute

„Ganz Österreich kann sich noch an das Bild des neunjährigen Schülers erinnern, der in der Kälte vor dem Fenster im Freien sitzen und dort einen Test schreiben musste. Wie ein Aussätziger wurde der Schüler damals aufgrund einer Maskenbefreiung behandelt und ähnlich erging es vielen Kindern. „In dieser Zeit wurden viele Kinder regelrecht misshandelt. Schuld daran war der Corona-Fanatismus der Regierung, bei dem die SPÖ immer mittendrin statt nur dabei war“, erinnert FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Als lächerlich und einen weiteren unlauteren Versuch, die FPÖ zu diskreditieren, wertet aber FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Attacke von SPÖ-Chef Babler auf FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl. „Nach seinem Ausflug nach Venedig greift Babler eine vor zwei Wochen von Herbert Kickl gehaltene Rede auf, um diese bewusst zu verdrehen und etwas zu konstruieren, das so gar nicht existiert. Um eines gleich klarzustellen: Niemand will, dass Kinder geschlagen werden – schon gar nicht Herbert Kickl, der selbst Vater eines Sohnes ist. Das weiß auch Babler – umso peinlicher ist seine künstliche Aufregung“, so Schnedlitz.

Niemand habe jemals behauptet, dass es gut wäre, Kinder zu schlagen. „Dass Lehrer früher – gemeint sind etwa Lehrer in den 80er- und 90er-Jahren – Respektspersonen waren, die sich gegen freche Kinder durchsetzen konnten und die von den Schülern auch als Respektspersonen wahrgenommen wurden, hat nichts mit körperlichen Übergriffen zu tun, die die SPÖ offensichtlich hier sämtlichen Lehrern der 80er- und 90er-Jahre unterstellen will. Vielmehr war die Schülerzusammensetzung in den Klassen so, dass die Schüler automatisch einen gesunden Respekt gegenüber Lehrern hatten und nicht Lehrer Angst vor Schülern haben mussten, wie es derzeit an Schulen immer öfter der Fall ist. Die eine oder andere Turmrechnung oder Zusatz-Hausübung als Strafaufgabe oder ein Klassenbucheintrag hat keinem Kind der 80er oder 90er geschadet. Jegliche anderweitige Behauptung oder jeder andere Versuch etwas zu konstruieren – die Rede und genauen Worte von Herbert Kickl sind auch im Internet abrufbar – zeigt, wie tief die SPÖ gesunken ist. Wir verwehren uns dagegen, dass Babler sämtliche Lehrer aus den 80ern und 90ern und auch Lehrer, die nun bereits in Pension sind, als Gewalttäter hinstellen will. Die FPÖ lehnt Gewalt gegen Kinder ab – so wie wir aber auch konstruierte Sachverhalte gegen Lehrer ablehnen, die so nie stattgefunden haben, nur weil man als Lehrer noch Respektsperson war“, stellt Schnedlitz klar.

„Wenn sich der SPÖ-Chef aber so um die Kinder sorgt, dann sollte er vielleicht innerhalb seiner Genossen folgende Frage stellen: Wo war denn die SPÖ, als die damalige Regierung die Kinder in der Coronazeit grundlos eingesperrt und ihnen die sozialen Kontakte genommen hat? In Österreich ist die Zahl der Suizidversuche bei Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie signifikant angestiegen, insbesondere durch psychische Belastungen. Akutaufnahmen wegen akuter Suizidalität in der Kinder- und Jugendpsychiatrie stiegen in den Jahren 2020/21 um knapp 50 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren. Hier wurden Kinder systematisch psychisch misshandelt. Und wo war die SPÖ? Sie war mittendrin statt nur dabei und hat alle Maßnahmen der schwarz-grünen Regierung zur Coronazeit mitgetragen – bis hin zum skandalösen Impfzwang!“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Die Freiheitlichen seien die einzige Partei gewesen, die in der Coronazeit auf diese Fehlentwicklungen hingewiesen hat. „Wenn also etwas ‚unerhört‘ ist, wie es der Babler ausdrückt, dann war es die Politik der SPÖ in der Coronazeit“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz, der die SPÖ auffordert das Bashing gegenüber der Lehrern vor der Jahrtausendwende sofort einzustellen, nur weil man glaubt, so von den schlechten Umfragewerten wegzukommen.

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