FPÖ-Berger: SPÖ soll aufhören Petitionen zu starten und endlich ihre Arbeit machen
Statt sinnloser PR-Aktionen braucht Wien endlich mehr Polizisten
Mit Unverständnis reagiert der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Stefan Berger, auf die von den SPÖ-Bezirksvorstehern Marcus Franz (Favoriten) und Georg Papai (Floridsdorf) gestartete Petition für mehr Polizeipersonal in Wien.
„Die SPÖ tut jetzt so, als hätte sie mit der Situation nichts zu tun. Tatsache ist aber: Die SPÖ sitzt in der Bundesregierung, stellt einen Staatssekretär im Innenministerium und regiert Wien seit Jahrzehnten. Wenn es in Wien – insbesondere in den Brennpunktbezirken Favoriten und Floridsdorf – deutlich zu wenig Polizisten gibt, dann ist das vor allem ein Versagen der SPÖ selbst“, übt Berger Kritik.
Anstatt sinnloser PR-Aktionen und medienwirksamer Unterschriftenkampagnen müsse die SPÖ endlich Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass Wien ausreichend Polizeipersonal erhält. „Die Menschen erwarten sich Sicherheit auf den Straßen und keine weiteren sinnlosen PR-Shows der SPÖ. Wer Regierungsverantwortung trägt, soll handeln und nicht Petitionen gegen die eigenen Missstände organisieren“, betont Berger.
Kritik übt Berger auch an der Wiener Integrations- und Zuwanderungspolitik der SPÖ: „Die Roten haben Wien über Jahre zu einem sozialen Magneten für Drittstaatsangehörige gemacht. Gleichzeitig sehen wir, dass diese ausländischen Tätergruppen in der Kriminalstatistik überproportional vertreten sind. Diese verfehlte Politik trägt maßgeblich dazu bei, dass das Sicherheitsgefühl der Wiener Bevölkerung immer weiter sinkt.“
Besonders absurd sei es laut Berger, dass SPÖ-Funktionäre gegen Zustände protestieren, für die ihre eigene Partei auf Bundes- und Landesebene politisch verantwortlich sei. „Die Wiener brauchen mehr Polizisten statt weiterer Ausreden. Die SPÖ hat alle Möglichkeiten, hier endlich tätig zu werden, lässt aber seit Jahren Worten keine Taten folgen“, so Berger abschließend.
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