EABG kommt – SPÖ-Babler: „Wir wollen Energie für Österreich aus Österreich in Österreich“

Mit EABG „Erneuerbaren-Ausbau-Turbo“ zünden – EABG bringt Unabhängigkeit von Energieimporten, leistbare Energie, Arbeitsplätze und Klimaschutz

Zur Einigung zum Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) sagt SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler: „Das EABG wird kommen – das ist eine gute Nachricht im Sinne der Menschen in Österreich, der Umwelt und des Wirtschaftsstandorts. Der rasche Ausbau erneuerbarer Energie ‚Made in Austria‘ macht uns unabhängig von ausländischen Energieimporten, bringt leistbare Energiepreise, schafft Arbeitsplätze und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wir wollen Energie für Österreich aus Österreich in Österreich – mit dem EABG machen wir den nächsten großen Schritt.“ Babler betont am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst, dass mit dem EABG der „Erneuerbaren-Ausbau-Turbo gezündet“ werde. „Wir wollen uns bei der Energie von Krisen und Preisschocks unabhängig machen – das gelingt mit dem Ausbau heimischer, erneuerbarer Energie aus Wasser, Wind, Biomasse und Geothermie. Denn Erneuerbare müssen nicht durch die Straße von Hormuz“, so Babler, der betont, dass die Öl- und Gaspreise in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind und insbesondere Putins und Trumps Kriege die Inflation weiter anheizen. ****

„Wir haben die Flüsse, wir haben die Seen, wir haben die Dächer, wir haben die Betriebe, wir haben die Fachkräfte – alles ist angerichtet für mehr heimische und leistbare Energie. Der Ausbau unserer heimischen Energie ist nicht nur wirtschaftlich und klimaschutztechnisch wichtig und richtig – auch die Bevölkerung befürwortet den Ausbau von Windkraft, Photovoltaik und Co.“, so der SPÖ-Chef. 80 Prozent der Menschen in Österreich sprechen sich für den Ausbau der Windkraft aus, Photovoltaik, E-Autos und Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch. „Derzeit sind die bürokratischen Hürden, um etwa Windräder zu errichten, enorm. Das ändern wir mit dem EABG“, so Babler. Verfahren werden einfacher und schneller („One-Stop-Shop“), Projekte zum Ausbau Erneuerbarer bekommen Vorrang, es gibt „Beschleunigungszonen“ für das schnellere Bauen dort, wo die Auswirkung auf Menschen und Natur gering ist, und es wird Ausbau-Ziele für die Bundesländer geben. (Schluss) bj/ls

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