Dom Museum Wien: „Zukunft in Arbeit“ – Gespräch zum Tag der Arbeit

Das Museum lädt im Rahmen der Sonderausstellung „Alles in Arbeit“ gemeinsam mit dem Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog zu einem Gesprächsabend am 30. April 2026

„Zukunft in Arbeit“ – Pünktlich zum Tag der Arbeit 2026 lädt das Dom Museum Wien im Rahmen der Sonderausstellung „Alles in Arbeit“ gemeinsam mit dem Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog zu einem Gesprächsabend am 30. April.

Was bedeutet Arbeit für eine Gesellschaft? Sie sichert Einkommen, stiftet Identität, organisiert Solidarität. Künstliche Intelligenz ist nicht der einzige, aber ein entscheidender Treiber eines Wandels, der all das in Frage stellt. Die Rolle der Arbeit wird global wie individuell neu verhandelt. Die Debatten darüber schwanken zwischen Hysterie und Heilsversprechen. Doch wer stellt die Weichen für welche Zukunft? Welche Bildung haben wir heute und brauchen wir in Zukunft? Und was ist nötig, damit dieser Wandel den Menschen dient statt sie zu entwerten?

Die Ökologische Ökonomin THERESE GUTTMANN wird diese und viele andere Fragen gemeinsam mit der Ökonomin JULIA BOCK-SCHAPPELWEIN (Senior Economist am WIFO), der Politikwissenschaftlerin BARBARA PRAINSACK (Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und an der Abteilung für Globale Gesundheit und Sozialmedizin am King’s College London), und der Künstlerin ISA ROSENBERGER beleuchten. Isa Rosenberger ist mit einem Werk in der Ausstellung „Alles in Arbeit“ im Dom Museum Wien vertreten. Die Veranstaltung findet in den Ausstellungsräumlichkeiten statt.

„ALLES IN ARBEIT“ wurde von Museumsdirektorin Johanna Schwanberg und Vanessa J. Müller kuratiert, und ist bis 30. August 2026 im DOM MUSEUM WIEN zu sehen. Die Ausstellung rückt das menschliche Ringen mit Erwerbsarbeit in den Mittelpunkt: ihre Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit, Zumutung und Gestaltung. Dabei treten auch unsichtbare, unbezahlte oder zu gering bezahlte Tätigkeiten in den Fokus – wie Care-Arbeit, Hausarbeit, künstlerisches Schaffen, Protestformen und selbst Prokrastination. Die Schau spannt einen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart und vereint Werke in unterschiedlichsten Medien, um persönliche wie gesellschaftspolitische Bedingungen des Arbeitens zu beleuchten.

Das BRUNO KREISKY FORUM für internationalen Dialog ist seit mehr als 30 Jahren ein europäischer Ort des Denkens, Think-and-Do-Tank, Ideenschmiede und Mediationsforum, Denkfabrik und Umsetzungs-Labor für politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zukunftsrelevante Lösungsansätze. Das Bruno Kreisky Forum setzt – weltanschaulich, religiös und parteipolitisch übergreifend – Programme für internationale Organisationen, staatliche Institutionen und nicht-staatliche Einrichtungen um.

PODIUMSGESPRÄCH Donnerstag, 30. April, 18-19.30 Uhr

ORT Dom Museum Wien, Stephansplatz 6, 1010 Wien

TEILNAHME (INKL. EINTRITT) Regulär Ꞓ5,- / Ermäßigt Ꞓ4,-

INFORMATION & TICKETS https://buyticket.to/s/MFXEU3

Dom Museum Wien
Mag. Kerstin Schütz-Müller
01/515525305, ksm@dommuseum.at
https://dommuseum.at

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