Onlinehandel appelliert in Offenen Brief an die Bundesregierung: Pläne zur Paketabgabe stoppen!
Eine Paketabgabe trifft die Falschen – nämlich den heimischen Onlinehandel und letztlich die Konsumentinnen und Konsumenten
„Wir teilen das Ziel der Bundesregierung, nämlich nicht regelkonforme Billigplattformen aus Drittstaaten, die Österreich mit nicht zugelassenen und gefährlichen Produkten überfluten, fairer zu besteuern. Die geplante Paketsteuer wird dieses Ziel aber nicht erreichen. Denn solche Plattformen werden Schlupflöcher finden und die Paketabgabe somit die Falschen treffen,“ warnt Alexander Smuk, Berufsgruppensprechers des Versand- und Internethandels. Er richtet daher einen Offenen Brief an die Bundesregierung, in dem er eindringlich vor den Gefahren einer solchen Abgabe warnt. (PWK191/DFS)
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