FPÖ – Hafenecker: „Anfangsverdachtsprüfung der Luxus-Pensions-Causa um ORF-Gagenkaiser Strobl durch Staatsanwaltschaft ist zu begrüßen!“
Luxus-Pensions-Zusage ist nur eine nasse Stelle im ausufernden ORF-Sumpf
FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, begrüßte heute die laut „Krone“ eingeleitete Prüfung eines Anfangsverdachts in der Causa um die Luxuspension für den Ex-Grünen-Spitzenfunktionär und ORF-Gagenkaiser Pius Strobl durch die Staatsanwaltschaft Wien. „Dass die Justiz hier nun aktiv wird, ist erfreulich. 2,4 Millionen Euro an Pensionsrückstellungen sind ein Schlag ins Gesicht der gesamten Bevölkerung, die mit der ORF-Zwangssteuer von den Einheitsparteien dazu vergattert wird, diese zu berappen“, so Hafenecker. Es gelte natürlich die Unschuldsvermutung.
Für Hafenecker ist diese Causa nur ein weiteres Symptom für ein „durch und durch kaputtes System am Küniglberg“. Der ORF sei zu einem Moloch verkommen, dem es auf Kosten der Zwangssteuerzahler nur um sich selbst gehe. „Der ORF ist ein von rot-schwarz-grünen Skandalen durchzogener Selbstbedienungsladen, der sich mit den Zwangsgebühren der Bürger mästen lässt. Alles deutet auf den Verdacht hin, dass dieser Staatsfunk von rot-grünen Netzwerken nur so durchzogen ist, insbesondere die ganze Personalie Strobl: Als ehemaliges Gründungsmitglied und Ex-Spitzenfunktionär der Grünen wurde er vom roten Generaldirektor Wrabetz in den ORF geholt, den er nach der Abhöraffäre wieder verlassen hat, bis er 2015 wieder auf den Küniglberg zurückgeholt wurde und dann die Karriereleiter weiter hochgeschickt wurde. In jedem privatwirtschaftlichen Unternehmen wäre so ein Vorgang schlichtweg undenkbar!“, erklärte Hafenecker und verwies auch auf die einseitige, woke und rot-grüne Schlagseite der ORF-Berichterstattung.
Alles in allem brauche der ORF eine „radikale Totalreform“. Bloßes Herumdoktern, um Aktivität zu heucheln und in Wahrheit die eingefahrenen Machtstrukturen weiter zu festigen, wie es SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Babler offenbar plane, sei der völlig falsche Weg: „Wir brauchen nicht nur eine lückenlose Aufklärung dieses Pensions-Skandals und des restlichen überquellenden ORF-Sumpfes, sondern wir brauchen eine Totalreform, mit der die Zwangsgebühren abgeschafft und der ORF zu einem schlanken, objektiven Grundfunk zurückgeführt wird. Mit den Systemparteien wird das nicht möglich sein, immerhin haben sie sich ihren Systemfunk genauso hergerichtet, wie er jetzt ist, sondern nur die FPÖ wird dafür sorgen!“
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