FPÖ – Deimek/Ranzmaier zu Flugverkehr-Schikane: „Regierung lässt Linz und Innsbruck im Stich!“
„Systemparteien opfern heimische Wirtschafts- und Tourismusstandorte dem grünen Öko-Diktat – Anschlag auf die Regionen“
Als „konzertierten Anschlag auf die Lebensadern der Bundesländer“ kritisierten heute die FPÖ-Abgeordneten NAbg. Dipl.-Ing. Gerhard Deimek und NAbg. Christofer Ranzmaier die Ablehnung zweier freiheitlicher Anträge zur Rettung der Flughäfen Linz und Innsbruck im parlamentarischen Verkehrsausschuss. Die Verlierer-Koalition habe sich einmal mehr als Totengräber des ländlichen Raums erwiesen und opfere tausende Arbeitsplätze für ihre ideologiegetriebene Klientelpolitik.
„Die Ablehnung unseres Antrags ist der Beweis für die völlige Realitätsverweigerung dieser Regierung. Man wirft der AUA hunderte Millionen Euro an Steuergeld nach und schaut dann tatenlos zu, wie dieselbe Fluglinie eine Lebensader für unseren wichtigsten Wirtschafts- und Exportmotor kappt. Das ist ein Anschlag auf den Standort Linz und das Land Oberösterreich und eine Missachtung der oberösterreichischen Steuerzahler“, so Deimek.
Ähnlich scharfe Worte fand Ranzmaier für die Situation in Tirol: „Während die Tiroler Wirtschaft um ihre internationale Anbindung kämpft, opfert die Regierung den Westen Österreichs auf dem Altar der grünen Ideologie. Die Streichung wichtiger Flugverbindungen ist ein gezielter Angriff auf unsere Wettbewerbsfähigkeit und den Tiroler Wirtschaftsstandort“, so Ranzmaier, der der ÖVP Totalversagen auf Bundesebene vorwarf.
Für beide Abgeordnete reiht sich die heutige Entscheidung nahtlos in die „grün-ideologische Zusperrorgie“ der letzten Jahre ein. „Dieser öko-kommunistische Feldzug gegen den Luftverkehr vernichtet systematisch Wohlstand und Arbeitsplätze. Von Oberösterreich bis Tirol wird unter dem Vorwand des Klimaschutzes die Infrastruktur in den Bundesländern zerstört, während sich die ÖVP als zahnloser Tiger erweist, der den Interessen der AUA-Lobby und der grünen Verbotsprediger mehr dient als denen der eigenen Bevölkerung“, so die beiden Abgeordneten.
Abschließend richteten Ranzmaier und Deimek eine klare Forderung an die Bundesregierung: „Wir Freiheitliche fordern eine sofortige Standort- und Anbindungsgarantie für unsere Regionalflughäfen! Schluss mit dem grünen Würgegriff und den Lippenbekenntnissen der ÖVP. Es braucht endlich eine nationale Luftfahrtstrategie, die den Namen auch verdient. Der heutige Tag hat einmal mehr gezeigt: Nur eine FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wird diesem Ausverkauf der heimischen Interessen einen Riegel vorschieben!“
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