FPÖ – Schnedlitz: WARNUNG! Die ÖVP gefährdet ihre Gesundheit!

Gesundheits- und Konsumentenschutzministerin muss gegen wissentliche Einfuhr von krebserregendem Mercosur-Fleisch tätig werden!

Mit eindringlichen Worten warnte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz vor den dramatischen gesundheitlichen Folgen des von der ÖVP durchgewunkenen Mercosur-Deals für die österreichischen Konsumenten. Im März 2026 seien in europäischen Supermärkten zig Tonnen brasilianisches Rindfleisch mit Antibiotika-Belastung entdeckt worden. Bei nachfolgenden Kontrollen sei zudem ans Licht gekommen, dass Rinder in Brasilien mit Wachstumshormonen gemästet würden, die in der EU als für Menschen krebserregend gelten und streng verboten seien. Trotz eines EU-Einfuhrverbots dürfe dieses Fleisch aufgrund von „Versäumnissen“ jedoch weiterhin bis Anfang September 2026 ungehindert eingeführt werden.

„Stellen wir uns das einmal vor: Eine Mutter geht in den Supermarkt, will für ihre Familie einkaufen, vertraut darauf, dass das, was in den Regalen liegt, sicher ist. Und in Wahrheit landet auf dem Teller, möglicherweise aufgrund von Formalitäten, Fleisch, das mit Hormonen behandelt wurde, die Krebs auslösen können. Das ist die Realität, die die ÖVP mit ihrem Mercosur-Wahnsinn zu verantworten hat, und das derzeitige „Wegducken“ der Bundesregierung macht es nicht besser. Den Menschen wird über hundert Tage lang – ausgerechnet quer durch die gesamte Grillsaison – ein möglicherweise massives Gesundheitsrisiko zugemutet, weil irgendwelche EU-Fristen wichtiger sein sollen als das Leben der eigenen Bürger“, so Schnedlitz.

Schnedlitz appelliert daher direkt an die zuständige SPÖ-Gesundheits- und Konsumentenschutzministerin Schumann: „Frau Ministerin, hier geht es nicht um Parteipolitik – hier geht es um die Gesundheit von Millionen Menschen, von Kindern, von älteren Mitbürgern, von Schwangeren, von allen Österreichern. Sie können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, während die ÖVP die Menschen sehenden Auges in Gefahr bringt. Es braucht jetzt einen sofortigen nationalen Schutzschirm gegen jedes Kilo dieses Hormon-Fleisches. Die Menschen haben ein Recht zu wissen, dass das, was sie ihren Liebsten servieren, nicht krank macht.“

Klare Herkunftskennzeichnung für alle Produkte

„Was die ÖVP hier anrichtet, ist ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlichen Konsumenten und jedes hart arbeitenden Bauern. Unsere heimischen Landwirte werden zu Tode kontrolliert, müssen jeden bürokratischen Wahnsinn ertragen – und gleichzeitig öffnet man die Schleusen für unkontrolliertes, sogar wissentlich gesundheitsgefährdendes Billigfleisch aus Übersee. Und als ob das nicht reichen würde, presst die Verlierer-Ampel den Bauern in den kommenden zwei Jahren auch noch zusätzliche 100 Millionen Euro pro Jahr über Sozial- und Pensionsversicherung aus der Tasche, um mehr Geld für ihr Budget und sinnlose Ausgaben zu haben. So macht man einen ganzen Berufsstand und gleichzeitig die Selbstversorgungsfähigkeit mit gesunden Produkten kaputt – und gefährdet nebenbei dadurch noch die Gesundheit der eigenen Bevölkerung. Deshalb braucht es auch nach einem angeblichen Einfuhrverbot – mangels Nachweisbarkeit und mangels einer möglichen Nachvollziehung von Vor-Ort-Kontrollen in Übersee und anderen Ländern – umgehend eine klare Herkunftskennzeichnung, wie wir Freiheitliche schon lange fordern und wie sie unter einem Volkskanzler Herbert Kickl auch kommen wird: zuerst der Schutz der Österreicher, dann alles andere – und Mercosur braucht in Österreich kein Mensch“, stellte Schnedlitz abschließend klar.

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