FPÖ – Darmann: „Neues Dienstzeitmodell ist ein reines Sparpaket auf dem Rücken der Beamten“
„FPÖ-Sicherheitssprecher fordert Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karner“
„Das neue Dienstzeitmodell bringt keine Verbesserung, sondern im Gegenteil zusätzliche Belastungen und massive finanzielle Einbußen für die Polizisten. Dieses Modell kostet unsere hart arbeitenden Beamten bis zu 1.000 Euro im Monat und ist somit ein reines Sparpaket auf dem Rücken der Beamten“, kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann.
„Wenn ÖVP-Innenminister Karner die Einsparungen und Mehrbelastungen für die Exekutivbeamten permanent als Erfolg verkaufen will, dann ist das eine reine Verhöhnung der Polizisten, die tagtäglich für die Sicherheit in unserem Land sorgen. Die Polizisten wissen nämlich ganz genau, was am Ende des Monats auf ihrem Lohnzettel steht, wenn bewährte Dienste und Zulagen durch Karners Konstrukt gekürzt werden. ÖVP, SPÖ und NEOS haben die Polizei kaputtgespart und der Innenminister trägt dafür die volle Verantwortung und muss daher zurücktreten. Spät, aber doch kommt nun auch ÖVP-Landeshauptmann Stelzer als einer der Schmiede dieser Verliererkoalition laut einem ‚Krone‘-Bericht zur Erkenntnis, dass dieses Dienstzeitmodell einem Desaster gleichkommt – genau das, was die FPÖ bereits seit der Präsentation dieses in Worte gegossenen Angriffs auf die innere Sicherheit durch Karner kritisiert“, so Darmann.
„Auf alle Fälle wird es die FPÖ nicht zulassen, dass die Sicherheit Österreichs wegen der unverantwortlichen Sparfantasien der Verliererkoalition gefährdet wird. Das Dienstzeitmodell in dieser Ausgestaltung ist ein sicherheitspolitischer Blindflug und muss daher gestoppt werden“, betonte der FPÖ-Sicherheitssprecher.
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