FW-Langthaler: Stockers Entlastungsmärchen ist blanker Hohn!
ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung kassiert bei Betrieben und Bürgern ab, statt endlich den Staat zu reformieren
„Die Volkspartei steht für Entlastung und keine zusätzlichen Belastungen“, behauptet Bundeskanzler Christian Stocker. Angesichts der Politik seiner eigenen Bundesregierung klingt diese Aussage wie blanker Hohn für Österreichs Unternehmer und Steuerzahler.
Denn die Realität sieht anders aus: neue Paketsteuer von zwei Euro, Reisepassgebühren um fast 50 Prozent erhöht, Führerschein deutlich verteuert, E-Card-Gebühr nahezu verdoppelt, zusätzliche Besteuerung von Elektroautos, höhere Tabaksteuern, höhere Banken- und Glücksspielabgaben sowie das vorzeitige Ende der Umsatzsteuerbefreiung für Photovoltaikanlagen. Dazu kommen höhere Krankenversicherungsbeiträge für Pensionisten, der gestrichene Klimabonus und die teilweise ausgesetzte Inflationsanpassung bei der Einkommensteuer.
Österreich ist bereits ein Hochsteuerland. Unsere Betriebe kämpfen mit hohen Lohnnebenkosten, teurer Energie, Bürokratie und einer schwachen Konjunktur. Trotzdem greift diese Bundesregierung immer tiefer in die Taschen der Menschen und Unternehmen.
BEI BÜRGERN UND BETRIEBEN WIRD KASSIERT – BEI DEN AUFGEBLÄHTEN STRUKTUREN DES STAATES FEHLT WEITERHIN DER ECHTE REFORMWILLE.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine klare Trendwende: Lohnnebenkosten um fünf Prozentpunkte senken, Einkommensteuer spürbar reduzieren, Unternehmen steuerlich entlasten, Investitionen erleichtern und den Bürokratiedschungel radikal zurückschneiden. Österreich braucht keine neuen Einnahmequellen für den Staat, sondern endlich niedrigere Ausgaben und echte Strukturreformen.
FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Stocker redet von Entlastung, während seine Regierung abkassiert. Das ist keine Entlastungspolitik, das ist Etikettenschwindel. Wer Unternehmern und Bürgern immer tiefer in die Tasche greift und gleichzeitig den aufgeblähten Staatsapparat schont, hat nichts verstanden. Wir brauchen weniger Staat, weniger Steuern und weniger Bürokratie – und endlich wieder Respekt vor jenen, die arbeiten, investieren und dieses Land finanzieren!“
Freiheitliche Wirtschaft
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