FPÖ – Hauser: „EU-Kommission leugnet beharrlich einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und Krebs“

Studien, Warnungen von Ärzten und offene Fragen werden nicht berücksichtigt

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisierte die EU-Kommission, da sie einen Zusammenhang zwischen den Corona-Impfungen und den steigenden Krebszahlen leugnet, wie aus den nachfolgenden Anfragebeantwortungen von Kommissar Varhelyi hervorgeht: „In der Antwort auf meine Anfrage ‚Möglicher Zusammenhang zwischen Covid-19-mRNA-Impfstoffen und aggressiven Krebserkrankungen (‚Turbokrebs‘) im Kontext von Europas Plan gegen den Krebs‘ stellt der Gesundheitskommissar fest: ‚Es liegt keine wissenschaftliche Evidenz dafür vor, dass das Krebsaufkommen infolge der Impfung gegen COVID-19 zugenommen hat‘. Weiter im Text meint er: ‚Daher sind Studien zum Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfstoffen und Krebserkrankungen nicht Gegenstand des Plans gegen den Krebs‘“, berichtete Hauser und wies auch auf eine zweite Anfragebeantwortung hin: „In einer anderen Antwort, und zwar auf die Anfrage ‚Dramatische Zunahme von Krebs nach COVID-19-Impfungen‘, stellte Varhelyi fest, dass ‚keine bestätigten Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko nach einer COVID-19-Impfung vorliegen‘. Weiters stellt er fest, dass laut einer Studie die COVID-19-Impfungen mit mRNA-Impfstoffen die Überlebenschancen von Patienten, die mit spezifischen Krebsmedikamenten behandelt wurden, verbessern. Da kann ich nur den Kopf schütteln!“

Hauser verwies dabei auf eine der größten jemals durchgeführten Kohortenstudien. In Südkorea wurden mehr als 8,4 Millionen Menschen über einen Zeitraum von einem Jahr analysiert und in Geimpfte und Ungeimpfte gegen Corona eingeteilt. „Die Ergebnisse zeigen statistisch signifikante Unterschiede bei mehreren Krebsarten. Besonders betroffen waren laut Studie unter anderem Schilddrüsen-, Magen-, Dickdarm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs. Solche Ergebnisse müssen ernst genommen und im Krebsplan der EU berücksichtigt werden“, betonte Hauser.

Gleichzeitig würden Ärzte zunehmend über ungewöhnlich aggressive Krebsverläufe berichten, so der FPÖ-Mandatar. Hauser berichtete außerdem über kritische Stimmen zu den mRNA-Impfungen weltweit und nannte einige Beispiele: „In Deutschland hat der Biologe und Pharmaexperte Jürgen O. Kirchner beim Bundesministerium für Gesundheit eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Paul-Ehrlich-Institut eingebracht. Darin fordert er eine umfassende Untersuchung möglicher Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit mRNA-Arzneimitteln. Auch der renommierte Immunologe Professor Sucharit Bhakdi verlangt eine umfassende und transparente Prüfung der mRNA-Impfungen und ist vom Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Krebsfälle und den Impfungen überzeugt. Der frühere Direktor der Centers for Disease Control and Prevention, Robert Redfield, hat zudem den politischen Umgang mit den Impfkampagnen scharf kritisiert und eine offenere wissenschaftliche Diskussion gefordert. Die COVID-19-Impfungen seien als Impfstoff verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh klar gewesen sei, dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern.“

„Die Menschen erwarten zu Recht, dass mögliche Gesundheitsrisiken der COVID-19-Impfungen offen untersucht werden, Konsequenzen gezogen und Denkverbote aufgehoben werden!“, betonte Hauser.

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