Marchetti: „Bundeskanzler Stocker hält Wort: Keine Vermögens- und Erbschaftssteuern mit der Volkspartei“

Senkung der Lohnnebenkosten ist ein entscheidender Schritt zur Entlastung von Leistungsträgern und legt den Grundstein für wirtschaftlichen Aufschwung

„Die Volkspartei ist der Garant für Leistungsgerechtigkeit und Wohlstandsabsicherung. Angesichts der geopolitischen Umbrüche ist das Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028 ein ,Trump-Budget‘. Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei reagieren mit der vorgelegten Einigung auf die globalen Veränderungen und schaffen Leitplanken für ein Budget der Konsolidierung bei gleichzeitiger Zukunftsgestaltung. Die Grundsatzeinigung gibt die Leitplanken für die budgetären Detailverhandlungen vor, die nun auf der Ebene der einzelnen Ressorts zügig fortgesetzt und zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter ausführt: „Mit der Senkung der Lohnnebenkosten setzt die Volkspartei entscheidende Anreize für die Leistungsträger in unserem Land. Diese Senkung ist in dieser Höhe einmalig in der Geschichte. Neben der dringend notwendigen Entlastung stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Österreich und legen damit den Grundstein für wirtschaftlichen Aufschwung.“

„Als Volkspartei bekennen wir uns klar zu Leistungsgerechtigkeit und dem Grundsatz, dass sich Leistung lohnen muss. Aus diesem Grund hat Bundeskanzler Christian Stocker Wort gehalten und sichergestellt, dass es weder Vermögens- und Erbschaftssteuern noch eine Rücknahme der Abschaffung der Kalten Progression mit der Volkspartei gibt. Denn wer sich mit Fleiß und Arbeit etwas geschaffen hat, darf nicht doppelt und dreifach zur Kasse gebeten werden. Als Volkspartei steht für uns die Verantwortung für die Menschen in unserem Land an erster Stelle. Sowohl beim Doppelbudget als auch in unserer täglichen Arbeit ist und bleibt es daher unser Anspruch, mit Reformen das Richtige für Österreich zu tun“, so Marchetti abschließend.

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